Geschichte der DYWIDAG

2006











2005











2001


1995


1992


1991


1979

1972

1970

1945

1937


1935

1928


1913

1907


1900

1891

1875

1870

1869


1866


1865

Mit der Umfirmierung der BAUHOLDING STRABAG SE in STRABAG SE und Verschmelzung der FIMAG auf die Gesellschaft wird die STRABAG SE zur neuen Obergesellschaft des Konzerns. Sie ist in den drei Sparten Straßenbau, Hoch- und Ingenieurbau sowie Dienstleistungen organisiert.

Hauptmarken des Konzerns, der mit über 53.000 Mitarbeitern eine Jahresleistung von über 10 Milliarden Euro erbringt, sind neben der STRABAG die DYWIDAG, HEILIT+WOERNER und Züblin.

In Deutschland wird der Hoch- und Ingenieurbau der STRABAG AG sowie die DYWIDAG Bau GmbH zum 1. März 2006 an die Ed. Züblin AG veräußert.

Die FIMAG Gruppe übernimmt wesentliche Teile der insolventen WALTER-BAU Gruppe. In dem Übernahmepaket enthalten sind die DYWIDAG International GmbH, DYWIDAG Bau GmbH, DYWIDAG SF- und Ing. Bau GmbH und WALTER HEILIT Verkehrswegebau GmbH, nunmehr HEILIT+WOERNER Bau GmbH. Insgesamt erwirtschaften diese Gesellschaften mit rund 3.100 Mitarbeitern eine Bauleistung von knapp 1.000 Mio. EUR.

Zum Leistungsspektrum der DYWIDAG gehören der Ingenieur-, Energie- und Kraftwersbau, Brücken-, Industrie- und Tunnelbau, sowie der schlüsselfertige Hochbau.

Fusion der Dyckerhoff & Widmann AG mit der WALTER BAU-AG zur WALTER BAU-AG vereinigt mit DYWIDAG.

Walter Holding hält ca. 79 Prozent der Aktien von DYWIDAG (Eigenbesitz und über Zurechnung).

Übernahme der Aktienmehrheit durch Familie Walter gemeinsam mit Ed. Züblin AG.

Übernahme der UNION-BAU AG, Hoyerswerda. Nachfolgebetrieb des VEB Bau- und Montagekombinat Kohle und Energie, Hoyerswerda.

Gründung der DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI)

Fusion mit Siemens-Bauunion GmbH

Umwandlung von KG in AG

Verlegung des Firmensitzes von Berlin nach München

Übernahme aller Aktien durch Dr. Erich Lübbert
Umwandlung von AG in KG

Verlegung des Firmensitzes von Wiesbaden-Biebrich nach Berlin

Verkauf des Dresdner Bank-Aktienpaketes an die Aktiengesellschaft für Verkehrswesen Berlin, Generaldirektor Dr. Erich Lübbert

Der Jahresumsatz beträgt 31 Millionen Mark

Umwandlung von KG in AG und Verlegung des Firmensitzes von Karlsruhe nach Wiesbaden-Biebrich

Der Jahresumsatz beträgt 4,5 Millionen Mark

Erste Bauaufträge im Ausland: Gassammelbehälter in Maastricht

Der Jahresumsatz der Firma überschreitet 1 Million Mark

Errichtung der Zementwarenfabrik in Wiesbaden-Biebrich

Gottlieb Widmann tritt in die Firma ein. Umfirmierung in: Dyckerhoff & Widmann KG

Eugen Dyckerhoff, Sohn von Wilhelm Gustav Dyckerhoff, tritt in die Firma ein

Wilhelm Gustav Dyckerhoff und Heinrich Lang gründen die Lang & Cie., Cementwaaren-Fabrik in Karlsruhe.

Auf der Website veröffentlicht am 07.04.2008 - Zuletzt publiziert am 14.4.2011 12:14:39